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Das ist Chris Huggett

Das ist Chris Huggett.

Viele kennen ihn als das Genie hinter Wasp und OSCar, den legendären Monosynths, die man auf Ultravoxs „Love's Great Adventure“, Stevie Wonders „Skeletons“ und Jean-Michel Jarres“ Revolutions Overture“ hören kann.

Chris Synthesizer wurden von ungezählten Musikern eingesetzt: Orbital, Ultravox, Tom Yorke, Trent Reznor, Dire Straits, Pink Floyd, Genesis, Stevie Wonder, Jean Michel Jarre, Keith Emerson - die Liste ist endlich. Seine Synth-Klassiker werden weltweit gesucht und werden heute mit Preisen bis zu 7.000 Euro gehandelt.

Er ist eine echte Synthesizer-Legende und er ist unser Synth-Entwickler. In jedem Novation-Synthesizer stecken seine Erfahrung und Leidenschaft, die er in mehr als fünf Jahrzehnten erworben hat. Alle Entwicklungen wurden von ihm bearbeitet, verfeinert und optimiert. Um das zu feiern, haben wir ein besonderes Gewinnspiel ins Leben gerufen, in dem du einen OSCar gewinnen kannst. Klicke hier, um daran teilzunehmen..

1978
Wasp

Kultiger Analog-Monosynth von Electronic Dream Plant in schwarz-gelber Farbgebung. Einer der ersten Synthesizer, der digitale Technologie verwendet, um damit seine analogen Oszillatoren zu steuern.

Im Einsatz bei: 808 State, Dave Holmes, Vince Clarke, Nick Rhodes (Duran Duran), WhiteHouse und Add N to (X).

1981
Gnat

Eine Ein-Oszillator-Version des Wasp. Bietet eine proprietäre Steuerung, mit der Nutzer Gnats mit anderen Gnats, Wasps oder EDP-Geräten verbinden konnten. Eine erste Andeutung, was später mit MIDI möglich werden würde.

1978
OSCar

Legendärer Monosynth der Oxford Synthesiser Company und einer der fortschrittlichsten programmierbaren Monosynths dieser Zeit. Insgesamt wurden weltweit nur 2.000 Stück davon gebaut und einen davon kannst du jetzt bei uns gewinnen!

Im Einsatz bei: Hardfloor, Orbital, Ozric Tentacles, BT, Jean-Michel Jarre, Asia, Ultravox, Stevie Wonder, Sneaker Pimps, Keith Emerson und Underworld.

1981
Bass Station

Unser erster monofoner Analog-Synthesizer. BassStation arbeitet mit dem gleichen Filter, das auch im Wasp zum Einsatz kam, jedoch erweitert um flexible DCO-Oszillatoren und einen warm klingenden, analogen Signalpfad. Der Sound von BassStation ist auf ungezählten Dance- und Electro-Hits zu hören.

Im Einsatz bei: Thom Yorke, William Ørbit, Biosphere, Massive Attack, Orbital, Apollo 440, Nine Inch Nails, Radiohead, Jimi Tenor, Laurent Garnier, ATB, Sneaker Pimps, Out of Logic und Underworld.

1978
Super Bass Station

Im Gegensatz zum Original bot die Super BassStation auch einen Arpeggiator, Noise-Source, Ring-Modulator, einen weiteren LFO, einen Sub-Oszillator, analoge Chorus- und Distortion-Effekte, Keyboard-Filter-Tracking, Stere-Ausgänge mit Panning, mehr Speicher, einen analogen Trigger-Ausgang und noch mehr.

1981
Supernova

Der analoge Modelling-Synthesizer wurde mit seiner 16-fachen Polyphonie und Multi-Timbralität weltweit zu einem Klassiker.

Eine wichtige Besonderheit waren die Multi-Effekteinheiten, die jedem Timbre zugewiesen werden können, was zu einem sehr reichhaltige Klang führt, der mit anderen multitimbralen Synthesizern kaum erreicht werden kann.

Im Einsatz bei: Orbital, ATB, The Faint, Sin, Jean Michel Jarre und A Guy Called Gerald.

1978
A Station

Eine Kreuzung aus BassStation und Supernova mit 8-facher Polyphonie, einer einfachen FM-Klangerzeug, Reverb und Delay sowie einem 12-stimmigen Vocoder und Arpeggiator.

1981
K Station

Eine 2-Oktaven-Keyboard-Version der A-Station mit drei zusätzlichen ASM-Oszillatoren, doppelten ADSR-Hüllkurven, zwei LFOs sowie Reverb- und Delay-Effekten.

1978
Ultranova

Unser ausgereiftester Synthesizer, den wir bis jetzt gebaut haben. UltraNovas Klangerzeugung bietet einen Effekt-Prozessor und basiert auf der Klangerzeugung von Supernova II, jedoch erweitert um Wavetable-Synthese, umfangreichere Filter und einen Software-Editor sowie einen neuen Performance-Modus für berührungsempfindlichen Controller.

Im Einsatz bei: Arca, Taylor McFerrin und Blue Daisy

1981
Mininova

MiniNova verfügt nicht nur über die leistungsfähigste Klangerzeugung in Kombination mit Effekten, die ein Micro-Synth bieten kann, sondern überzeugt auch durch den einfachen Zugriff auf nahezu unendlich viele Sound-Variationen. Mit jedem Drehregler und jeder Taste eröffnen sich vielfältige Kontrollmöglichkeiten: von subtil bis rabiat.

Im Einsatz bei: Peaking Lights, T.E.E.D, Bonobo, Dorian Concept und Kill Paris

Bass Station II

Nichts klingt so warm, fett und dreckig wie dieser reine Analog-Monosynth mit den umfangreichen Modulationsmöglichkeiten, vollständig analogen Effekten und Filtern sowie dem neuen, Pattern-basierten Arpeggiator und Step-Sequenzer.

Im Einsatz bei: alt-J, Radiophonic Workshop, The Horrors, Claude Von Stroke, TV on the Radio und Dark Sky

1981
Morodernova

Die limitiere Version von MiniNova ist in Zusammenarbeit mit Giorgio Moroder entstanden. Mit Schnurrbart, Logo und vielen Signature-Sounds aus seinen großen Produktionen.

Im Einsatz bei: Giorgio Moroder

GEWINNE EINEN OSCar!

Dieser Wettbewerb ist nun geschlossen.

Wir haben einen Gewinner: Dominique Bray aus Frankreich! Herzlichen Glückwunsch.